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Gemeinderatssitzung vom 11. Februar 2008


Der Baugesellschaft Benzen, Neugrüthalde 76, 8222 Beringen, wird die Bewilligung zur Erstellung von 3 Doppeleinfamilienhäusern mit einer Tiefgarage mit insgesamt 8 Einstellplätzen, 2 Doppelgaragen, 4 Abstellplätzen sowie einer Erschliessungsstrasse auf der Ostseite der Überbauung auf dem Grundstück GB Nr. 747 (neu 3648), Benzeweg 45A, 45B, 45C, 45D, 45E und 45F, 8222 Beringen, erteilt.

Das Baugesuch der Firma Hübscher + Co Holzbau, Guntmadingerstrasse 14, 8222 Beringen, für den Einbau einer Lukarne auf der Südseite des Daches des bestehenden Gebäudes, VS Nr. 315, auf dem Grundstück GB Nr. 1077, Guntmadingerstrasse 14, 8222 Beringen, wird genehmigt.

Frau Annelies Siegfried, Unterstieg 10, 8222 Beringen, wird die Bewilligung für die Erstellung einer Naturstein-Stützmauer entlang des Neuweges bei VS Nr. 589, auf GB Nr. 650, Unterstieg 10, 8222 Beringen, erteilt. 

Die Gemeinde Beringen beteiligt sich auch in diesem Jahr an den FerienSpass und SNÄCK-Aktionen und wird somit während den Sommerferien diese Schülerausweise im Freibad Beringen als Eintrittskarte akzeptieren. 

Die Bevölkerungsstatistik des Monats Januar liegt vor. Die Einwohnerzahl hat in Beringen im Vergleich zum Vormonat um 17 Personen zugenommen und beläuft sich nun auf 3'358 Einwohnerinnen und Einwohner. 

Der ÖBS Beringen wird auch in diesem Jahr die Bewilligung zur Durchführung der traditionellen Velobörse anlässlich des Chilbi-Samstags am 26. April 2008 erteilt. Der Erlös der Velobörse kommt auch in diesem Jahr wieder dem Behindertenfahrzeug für die Alters- und Krankenbetreuung zugute. 

Der Kantonstierarzt des Kantons Schaffhausen orientiert über das Projekt zur Wiederansiedlung des Rebhuhns, welches 1998 von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach im Klettgau lanciert wurde. Im Gebiet Widen, zwischen Siblingen, Gächlingen, Neunkirch und Löhnungen wurden wilde Rebhühner ausgesetzt. Zur Zeit leben im Klettgau noch ca. 30 Rebhühner. In der gesamten Schweiz gibt es ausser im Kanton Schaffhausen nur noch im Kanton Genf Rebhühner. Damit der kleine Bestand erhalten werden kann wird darum gebeten, Hunde nicht frei durch Kulturen und Brachen rennen zu lassen, sie vor allem im Gebiet Widen an der Leine zu führen und die stark aufgewerteten Gebiete zu meiden. Flugblätter mit näheren Informationen können bei der Gemeinde bezogen oder angefordert werden.


20.02.2008

 
 
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